<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Green Responsibility</title>
	<atom:link href="http://www.green-responsibility.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.green-responsibility.de</link>
	<description>Netzwerk für nachhaltige Kommunikation</description>
	<lastBuildDate>Fri, 11 May 2012 11:09:58 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.2</generator>
		<item>
		<title>Einladung zum dritten GR-Talk mit Podiumsdiskussion am 04. Juni</title>
		<link>http://www.green-responsibility.de/einladung-zum-dritten-gr-talk-mit-podiumsdiskussion-am-04-juni/</link>
		<comments>http://www.green-responsibility.de/einladung-zum-dritten-gr-talk-mit-podiumsdiskussion-am-04-juni/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:36:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[GR-Talk]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.green-responsibility.de/?p=8839</guid>
		<description><![CDATA[Dritter GR-Talk am 04. Juni, dem Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit, im Wilhelm-Wagenfeld-Haus in Bremen mit dem CSR-Engagement des SV Werder Bremen ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0">
<tbody>
<tr>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><img class="size-medium wp-image-6608 alignleft" title="IMG_6076" src="http://www.green-responsibility.de/wp-content/uploads/IMG_6076-300x200.jpg" alt="" width="197" height="131" /></p>
<p>Wir laden herzlich zum dritten GR-Talk am 04. Juni, dem <a href="http://www.aktionstag-nachhaltigkeit.de/" target="_blank">Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit</a>, ins  Wilhelm-Wagenfeld-Haus in Bremen ein.</p>
<p><strong>CSR:  „Das richtige Thema – zur richtigen Zeit – mit dem richtigen Partner!“</strong> Podiumsdiskussion mit einführendem Vortrag zur neuen CSR-Marke des SV Werder Bremen<strong> „WERDER BEWEGT – LEBENSLANG“</strong></p>
<p><strong><br />
 </strong></p>
<p>An der Podiumsdiskussion werden folgende Referenten teilnehmen:</p>
<ul>
<li><strong>Anne-Kathrin Laufmann</strong>,  Direktorin CSR-Management/Fan- und Mitgliederbetreuung des <a href="http://www.werder-bewegt.de" target="_blank">SV Werder  Bremens</a></li>
<li><strong>Georg Müller-Christ</strong>, Professor für nachhaltiges   Management  am Lehrstuhl für BWL an der Universität Bremen sowie   Entwickler des  „CSR-Checks“ für KMU</li>
<li><strong>Alexander Hain</strong> vom Berliner   Start-Up <a href="http://www.chariteam.de" target="_blank">Chariteam</a></li>
<li>und Moderator <strong>Claas Premke</strong>,   TV-Moderator und  Geschäftsführer von Deichblick – Agentur für Film und   Fernsehen, sowie  Mitbegründer des Netzwerks Green Responsibility</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Das Programm gibt es <a href="http://www.denkbar-pr.de/wp-content/uploads/12_06_04-GR-Talk-III-Programm.pdf" target="_blank">hier als pdf zum Download</a>.</p>
<p> </p>
<p>Die Veranstaltung beginnt um 19:30 Uhr. Einlass ist ab 19:00 Uhr. Bei     Interesse bitten wir um verbindliche Anmeldung per E-Mail (<a href="mailto:event@green-responsibility.de">event@green-responsibility.de</a>)       oder Fax (0421 699 255 01). Den Teilnahmebetrag in Höhe von 10  Euro      kann jeder Gast direkt vor Ort bezahlen. Er wird unter anderem     verwendet,  um  die Veranstaltung klimaneutral zu stellen. Die     Teilnehmerzahl ist   begrenzt.</p>
<p> </p>
<p>Überblick zum GR-Talk mit Podiumsdiskussion:</p>
<ul>
<li><strong>CSR:  „Das richtige Thema – zur richtigen Zeit – mit dem richtigen Partner!“</strong></li>
<li>Montag, 04. Juni 2012 &#8211; <a href="http://www.aktionstag-nachhaltigkeit.de/" target="_blank">Deutscher Aktionstag Nachhaltigkeit</a></li>
<li>Ab 19:00 Uhr bis etwa 21.00 Uhr</li>
<li>Wilhelm Wagenfeld Haus, Am Wall 209, 28195 Bremen</li>
<li>Verbindliche Anmeldung unter <a href="mailto:event@green-responsibility.de">event@green-responsibility.de</a></li>
<li>Programm <a href="http://www.denkbar-pr.de/wp-content/uploads/12_06_04-GR-Talk-III-Programm.pdf" target="_blank">hier als pdf zum Download</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.green-responsibility.de/einladung-zum-dritten-gr-talk-mit-podiumsdiskussion-am-04-juni/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jake loves Cake – Und die Bremer lieben Jake</title>
		<link>http://www.green-responsibility.de/jake-loves-cake-%e2%80%93-und-die-bremer-lieben-jake/</link>
		<comments>http://www.green-responsibility.de/jake-loves-cake-%e2%80%93-und-die-bremer-lieben-jake/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 May 2012 14:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lrettschlag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[SocialMedia]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.green-responsibility.de/?p=8784</guid>
		<description><![CDATA[Nadine und Kevin Windhorst sind die Gründer von „Jake loves Cake“, dem ersten Cupcake-Shop in Bremen und Umgebung. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8820" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a rel="attachment wp-att-8820" href="http://www.green-responsibility.de/jake-loves-cake-%e2%80%93-und-die-bremer-lieben-jake/jakelovescake_c_tobias_meyer-2/"><img class="size-full wp-image-8820  " title="© Tobias Meyer" src="http://www.green-responsibility.de/wp-content/uploads/Jakelovescake_C_Tobias_Meyer1.jpg" alt="© Tobias Meyer" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">© Tobias Meyer</p></div>
<p>Am 4. Juni 2012 ist der Deutsche Aktionstag Nachhaltigkeit. Bis dahin stellen wir wöchentlich je ein Unternehmen vor, das sich für mehr Nachhaltigkeit im unternehmerischen Alltag einsetzt und trotz oder gerade deswegen erfolgreich wirtschaftet.</p>
<p> </p>
<p>Nadine und Kevin Windhorst sind die Gründer von „Jake loves Cake“, dem ersten Cupcake-Shop in Bremen und Umgebung. Seit Oktober 2011 verkaufen die Jungunternehmer erfolgreich allerlei süße und vor allem nachhaltige Leckereien in ihrem Geschäft in der Hemmstraße. Und das war reiner Zufall. Kevin hatte Ende 2010 einen Artikel über das Thema Crowdfunding gelesen. Die Schwarmfinanzierung von Start-Ups über private Spenden weckte sein Interesse. „Außerdem waren wir neugierig, was mit sozialen Netzwerken wie Facebook wirklich möglich ist. Das Thema Cupcakes kam dann eher zufällig. Da wir beide sehr gerne Kochen und Backen war das ein klasse Aufhänger“, so der Diplom-Ökonom. Anfang 2011 lief die Spendenphase für das Projekt an. „Wir waren überrascht, wie gut unsere Idee bei den Leuten ankam“, erzählt Nadine. Nach nur wenigen Monaten war das Ziel erreicht und „Jake loves Cake“ konnte eröffnen.</p>
<p> </p>
<p>Die beiden Konditor-Autodidakten achten beim Kauf ihrer Zutaten gezielt auf faire, regionale und biologische Produkte. Auch im Privaten präferiert das Paar entsprechende Erzeugnisse. Sie wären sicherlich nicht derart erfolgreich mit ihrem Konzept, wenn sie bei „Jake loves Cake“ keinen großen Wert darauf legen würden und bei der Herstellung tief in die Aroma- und Farbstoffkiste greifen würden, vermutet Kevin. Nachhaltige Produkte sind zwar immer eine Frage der Verfügbarkeit und teilweise auch des Preises, aber bestimmte Waren würden bei ihnen immer nachhaltig eingekauft. Das sei ihr Anspruch und die Produkte wären auch mit vertretbarem Aufwand zu besorgen, erklärt Nadine. Bei anderen Rohstoffen würde das schon schwieriger, wirft Kevin ein. Sie seien gar nicht oder nur unregelmäßig in vernünftiger Bio-Qualität zu bekommen. „Aber wir sind ständig bemüht, mehr und mehr Waren entsprechend nachhaltig einzukaufen. Aktuell suchen wir zum Beispiel noch nach einem regionalen Lieferanten aus dem Bremer Umland, der uns mit Bio-Eiern versorgen kann“, fügt die gelernte Erzieherin hinzu.</p>
<p> </p>
<p>Nachhaltigkeit bedeutet für die Jungunternehmer aber nicht nur, ökologisch vertretbar zu handeln, sondern genauso ökonomisch und sozial nachhaltig zu wirtschaften. Soziale und ökologische Aspekte versucht das Paar seit der Gründungsphase über einen entsprechenden Wareneinkauf und einen entsprechend angepassten Ressourcenverbrauch bzw. Ressourcenumgang zu beeinflussen. „Ob wir unser Geschäft ökonomisch nachhaltig durchführen können, wird erst die Zukunft zeigen“, meint Kevin. Wir wünschen weiterhin viel Erfolg!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.green-responsibility.de/jake-loves-cake-%e2%80%93-und-die-bremer-lieben-jake/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>PR-Volontärin gesucht, Line gefunden</title>
		<link>http://www.green-responsibility.de/pr-volontarin-gesucht-line-gefunden/</link>
		<comments>http://www.green-responsibility.de/pr-volontarin-gesucht-line-gefunden/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 11:19:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lrettschlag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.green-responsibility.de/?p=8733</guid>
		<description><![CDATA[Seit dem 1. April 2012 verstärke ich, Line Rettschlag (27), das Team von denkBar als PR-Volontärin und werde hauptsächlich für die Betreuung des Netzwerkes Green Responsibility verantwortlich sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8734" class="wp-caption alignleft" style="width: 240px"><a rel="attachment wp-att-8734" href="http://www.green-responsibility.de/pr-volontarin-gesucht-line-gefunden/line_portr/"><img class="size-full wp-image-8734" title="line_portr" src="http://www.green-responsibility.de/wp-content/uploads/line_portr.jpg" alt="© Line Rettschlag" width="230" height="230" /></a><p class="wp-caption-text">© Line Rettschlag</p></div>
<p>Seit dem 1. April 2012 verstärke ich, Line Rettschlag (27), das Team von denkBar als PR-Volontärin und werde hauptsächlich für die Betreuung des Netzwerkes Green Responsibility verantwortlich sein.</p>
<p> </p>
<p>Ursprünglich aus Berlin, zog es mich nach dem Abitur an die TU Chemnitz, wo ich von 2004 bis 2012 die Fächer Germanistik, Politikwissenschaften, Geschichte und Philosophie  studiert habe. Erste Erfahrungen im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sammelte ich während dieser Zeit unter anderem in der Pressestelle der Universität und der Bildungsportal Sachsen GmbH. Zuletzt war ich als studentische Hilfskraft im Bereich Corporate Communication bei der ZARM Fallturm-Betriebsgesellschaft mbH tätig.</p>
<p> </p>
<p>Warum Green Responsibility? Ein gutes Leben bedeutet für mich, ökosozial zu denken, zu fühlen und zu handeln. Das Netzwerk bietet mir die Möglichkeit, meine inneren Überzeugungen  nach außen zu tragen und in den Arbeitsalltag zu integrieren. Ich freue mich auf neue Erfahrungen in diesem Jahr und hoffe auf viele neue Projekte und Synergieeffekte.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.green-responsibility.de/pr-volontarin-gesucht-line-gefunden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mode macht Muh – Junge Designerin entwirft Kleidung aus Milch</title>
		<link>http://www.green-responsibility.de/mode-macht-muh-%e2%80%93-junge-designerin-entwirft-kleidung-aus-milch/</link>
		<comments>http://www.green-responsibility.de/mode-macht-muh-%e2%80%93-junge-designerin-entwirft-kleidung-aus-milch/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 14:42:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smeichau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[klimafreundlich]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.green-responsibility.de/?p=8713</guid>
		<description><![CDATA[Eine junge Designerin aus Hannover entwirft Mode, die aus Milch hergestellt wird. Hört sich an wie ein Gag? Ist aber eine interessante Alternative.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<div id="attachment_8714" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.qmilk.eu/" target="_blank"><img class="size-full wp-image-8714" src="http://www.green-responsibility.de/wp-content/uploads/Qmilch-©-2012-Qmilch-GmbH.jpg" alt="Qmilch® / © 2012 Qmilch GmbH" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Qmilch® / © 2012 Qmilch GmbH</p></div>
<p> </p>
<p>Es hört sich an wie ein Gag, aber schon mal von Mode aus Milch gehört?</p>
<p> </p>
<p>Wie soll man sich das nun vorstellen? Es scheint nur schwer vorstellbar, aus Milch oder Milchprodukten einen Stoff zu weben. Milch ist doch flüssig?! Auch Quark, Käse oder Butter klingen nicht realistischer.</p>
<p> </p>
<p>Damit aus Milch ein textiler Stoff zur Produktion von Kleidung entstehen kann, gehört dann doch etwas mehr dazu als nur Hartkäsescheiben aneinander zu nähen. Die junge Modedesignerin Anke Domaske aus Hannover macht&#8217;s vor.</p>
<p> </p>
<p>Milch besteht aus vielen verschiedenen Bestandteilen. Einer der Hauptbestandteile ist das Protein Casein. Und um dieses dreht sich hauptsächlich die gesamte Textilproduktion aus Milch.</p>
<p> </p>
<p>Jedes Jahr müssen in Deutschland ca. 20 % der Milchproduktion vernichtet werden. Dies liegt an strengen Auflagen der deutschen Milchverordnung. So darf beispielsweise das Zentrifugat, welches bei der Käseherstellung anfällt, nicht weiterverwendet werden.</p>
<p> </p>
<p>Schon in jungen Jahren gründete Anke Domaske ihr eigenes Mode-Label. Seit ihrer Kindheit besaß sie darüber hinaus auch eine ausgeprägte Affinität zur Biologie, was schlussendlich auch der Anlass für ihr Mikrobiologiestudium war.</p>
<p> </p>
<p>Mit ihrem fachlichen Hintergrundwissen extrahiert die Jungunternehmerin nun das Protein aus der Milch. Durch das Extrahieren entsteht ein Eiweißpulver, welches mit Hilfe einer Extrudermaschine mit Wasser vermengt wird. Dieser „Eiweißteig“ wird anschließend durch mehrere Spinndüsen gepresst. So erhält Domaske dann die Milchfaser, aus der sie die Kleidung ihres Modelabels fertigt.</p>
<p> </p>
<p>Die Produktion der Milchfaser gestaltet sich nach Aussage der Milchmoden-Designerin dabei auch noch ökologisch und ökonomisch wertvoll. Im Vergleich zu klassischen Naturfasern ist die Ökobilanz der Milchfaser außerordentlich gut. Für ein Kilo Baumwolle werden durchschnittlich 12.000 Liter Wasser verbraucht. Bei der Herstellung von einem Kilo Biobaumwolle immerhin noch 7.000 Liter Wasser. Für die Produktion von einem Kilo der Caseinfaser reichen knapp zwei Liter Wasser aus. Rechnet man den Wasserverbrauch der Milchproduktion mit ein, beläuft sich der Wasserverbrauch auf lediglich ca. 92 Liter pro Kilo.</p>
<p> </p>
<p>Die Milch scheint somit ein interessanter und alternativer Rohstoff für die Textilindustrie zu sein. Vielleicht lesen wir bald auf den Etiketten statt „100 % Baumwolle“ „100 % Milch“&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.green-responsibility.de/mode-macht-muh-%e2%80%93-junge-designerin-entwirft-kleidung-aus-milch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Google HomeView geht heute an den Start und spart Emissionen</title>
		<link>http://www.green-responsibility.de/google-homeview-geht-heute-an-den-start-und-spart-emissionen/</link>
		<comments>http://www.green-responsibility.de/google-homeview-geht-heute-an-den-start-und-spart-emissionen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 23:49:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Mediathek]]></category>
		<category><![CDATA[SocialMedia]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[witzig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.green-responsibility.de/?p=8623</guid>
		<description><![CDATA[Paukenschlag im Social Web: Nach Google StreetView kommt jetzt Google HomeView und gibt emissionsarme Wohnzimmereinblicke]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="http://www.denkbar-pr.de/wp-content/uploads/homeview-300x192.jpg" src="http://www.denkbar-pr.de/wp-content/uploads/homeview-300x192.jpg" alt="" width="180" height="115" /><strong>1. April 2012. </strong>Paukenschlag im Social Web: Was vor zwei Jahren noch belächelt wurde,  geht heute als beta-Version online: Google HomeView. Damit scheint der  Internetgigant im Wettbewerb um öffentlich zugängliche private Details  wieder die Nase vorn zu haben. Während bei Facebook persönliche  Vorlieben und Bilder von den Nutzern selbst eingestellt werden müssen,  hat Google HomeView jetzt alle Haushalte Deutschlands von  innen abgelichtet. So ist der Blick hinter Deutschlands Fassaden ohne eigenes Zutun direkt sichtbar. Der Clou: Stalking ist jetzt völlig emissionsarm möglich, da bequem vom Rechner potentielle Opfer und ihr Lebensumfeld ausgespäht werden können. Green Responsibility mein dazu: &#8220;gefällt mir&#8221; und ein &#8220;dickes Plus für unser Klima&#8221;. An einer datenschutzrechtlichen Prüfung des  kostenlosen Angebots wird laut Google allerdings noch gearbeitet. Bis zur  Entscheidung läuft Google HomeView ausschließlich als beta-Version für  Mitglieder von Google+.</p>
<p> </p>
<p>Anbei ein Bericht aus der ZDF heute show, welche 2010 das noch geheime  Projekt vorstellte und ein Team bei den Innenaufnahmen begleitet hat:</p>
<p><a href="http://www.green-responsibility.de/google-homeview-geht-heute-an-den-start-und-spart-emissionen/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>&#8212;&#8211;</p>
<p>Zum Aprilanfang veröffentlicht das Netzwerk immer wieder Erstaunliches  aus der Welt von Klimaschutz und Kommunikation. Lesen Sie auch über unsere Erholungsoase am  Arbeitsplatz – <a href="http://www.green-responsibility.de/green-responsibility-errichtet-co2-freien-pool-auf-agenturdach/">Green Responsibility errichtet CO2-freien Pool auf Agenturdach</a> – und über die  verblüffenden Forschungsergebnisse zum CO2-Ausstoß von Meerssäugern – <a href="http://www.green-responsibility.de/festgestellt-wale-als-klimakiller/">Wale als Klimakiller</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.green-responsibility.de/google-homeview-geht-heute-an-den-start-und-spart-emissionen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Plastikmüll ade – Mit Kreativität die Umwelt schonen</title>
		<link>http://www.green-responsibility.de/plastikmull-ade-%e2%80%93-mit-kreativitat-die-umwelt-schonen-2/</link>
		<comments>http://www.green-responsibility.de/plastikmull-ade-%e2%80%93-mit-kreativitat-die-umwelt-schonen-2/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 07:19:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jsoeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[klimafreundlich]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.green-responsibility.de/?p=8654</guid>
		<description><![CDATA[Die Welt hat ein Plastik-Problem. Der Müll, der durch Kunststoffverpackungen entsteht, ist eigentlich kaum zu bändigen. Zwei kreative Unternehmer beweisen, dass es möglich ist. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8663" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.pixelio.de/" target="_blank"><img class="size-full wp-image-8663" src="http://www.green-responsibility.de/wp-content/uploads/12_03_26-31511_Plastikmuell-©-Paul-Georg-Meister_pixelio.de_.jpg" alt="Plastikmüll © Paul-Georg Meister / pixelio.de" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Plastikmüll © Paul-Georg Meister / pixelio.de</p></div>
<p>Die Welt hat ein Plastik-Problem. Der Müll, der durch Kunststoffverpackungen entsteht, ist kaum zu bändigen. In Deutschland werfen wir diesen in den Gelben Sack. In Entwicklungsländern landet er hingegen oft auf Straßen und in Flüssen. Doch auch bei uns wird nur gut ein Drittel des Plastikmülls tatsächlich recycelt. Der Rest endet in Müllverbrennungsanlagen. Dass es auch anders geht, beweisen zwei kreative Unternehmer.</p>
<p> </p>
<p>Andreas Froese, Zimmermann aus Herford, geht in Entwicklungsländer und <a title="coplare.de" href="http://coplare.de/coplare/intelligente-plastik-recycling-ideen/andreas-fr%C3%B6se/" target="_blank">baut dort Häuser aus PET-Flaschen</a>. Zusammen mit den Einheimischen sammelt er die Plastikbehälter und füllt sie mit Sand, Schutt oder Erde. Anschließend schichten sie die Flaschen aufeinander und verbinden sie mit Schnur oder Draht. Zuletzt verfugen die Arbeiter die Mauer mit Mörtel oder Lehm. Mit seinem Projekt <a title="eco-tecnologia.com" href="http://www.eco-tecnologia.com/portal/intro.php" target="_blank">ECO-TEC Environmental Solutions</a> hat Froese bereits in Kolumbien, Bolivien, Guatemala, Uganda und Indien Plastikflaschen-Häuser gebaut. Er beseitigt damit nicht nur den lästigen Plastikabfall, sondern gibt Menschen in den ärmsten Regionen unserer Erde ein Dach über dem Kopf.</p>
<p> </p>
<p>Die Idee des amerikanischen Unternehmers Tom Szaky ist ähnlich simpel. Der gebürtige Ungar ist Gründer der Firma <a title="terracycle.de" href="http://www.terracycle.de/" target="_blank">TerraCycle</a>. Das Unternehmen aus New Jersey ruft Menschen in aller Welt dazu auf, nicht recycelbaren Müll zu sammeln und in die USA zu schicken. Daraus entstehen hochwertige Produkte – genannt „Upcycling“. Zum Beispiel werden aus leeren m&amp;m-Tüten modische Tragetaschen und aus alten Kugelschreibern Gießkannen oder Geldbörsen. Zusätzlich spenden Partnerfirmen für jedes Müllstück einen Cent-Betrag an eine wohltätige Organisation. In den USA gibt es bereits 28 Millionen Müllsammler, in Deutschland läuft das Projekt gerade an.</p>
<p> </p>
<p>Besonders ökologisch ist das Prinzip von TerraCycle momentan noch nicht: Die Müllsammler aus aller Welt schicken den Abfall in die USA. Zur Produktion verschifft TerraCycle ihn teilweise weiter nach China. Wenn die Firma in Zukunft dort produziert, wo der Müll gesammelt wird, wäre die nachhaltige Wirkung größer.In Deutschland hätten wir dann eine kreative Alternative zum bisherigen Recycling-System. Und der Gelbe Sack könnte wahrscheinlich einpacken.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.green-responsibility.de/plastikmull-ade-%e2%80%93-mit-kreativitat-die-umwelt-schonen-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der neue Fasten-Trend: Sieben Wochen ohne Auto</title>
		<link>http://www.green-responsibility.de/der-neue-fasten-trend-sieben-wochen-ohne-auto/</link>
		<comments>http://www.green-responsibility.de/der-neue-fasten-trend-sieben-wochen-ohne-auto/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 11:38:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jsoeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Rad]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.green-responsibility.de/?p=8603</guid>
		<description><![CDATA[Sieben Wochen ohne Auto? PKW-Fahrer aus Thüringen und Südwest-Deutschland schaffen es – im Rahmen der Aktion Autofasten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8601" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a rel="attachment wp-att-8601" href="http://www.green-responsibility.de/der-neue-fasten-trend-sieben-wochen-ohne-auto/12_03_15-autofasten-%c2%a9-hartmut910_pixelio-de/"><img class="size-full wp-image-8601" src="http://www.green-responsibility.de/wp-content/uploads/12_03_15-Autofasten-©-Hartmut910_pixelio.de_.jpg" alt="© Hartmut910/pixelio.de" width="200" height="267" /></a><p class="wp-caption-text">© Hartmut910/pixelio.de</p></div>
<p>Sieben Wochen ohne Auto? Das kann ich mir nur schwer vorstellen. PKW-Fahrer aus Thüringen und Südwest-Deutschland schaffen es hingegen – im Rahmen der Aktion Autofasten. Sie nehmen sich die Passionszeit des Christentums zum Vorbild und fasten auf ihre Art: Sieben Wochen lang steigen sie auf öffentliche Verkehrsmittel oder das Fahrrad um. Obwohl ich die horrenden Benzinpreise kenne und zudem weiß, dass ich durch meine CO2-Emissionen zum Klimawandel beitrage, fällt es mir schwer, zu verzichten. Busse und Bahnen sind mir zu überfüllt und stickig, zum Fahrradfahren bin ich meistens zu bequem. Vielleicht hilft auch mir das Autofasten, von dem ich bis vor Kurzem noch gar nichts wusste. Dabei gibt es die Aktion seit Ende der neunziger Jahre – höchste Zeit, sie ein wenig bekannter zu machen.</p>
<p> </p>
<p>Die Fastenzeit ist ursprünglich die Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostern, in der Christen Reue für ihre Sünden üben und auf üppiges Essen verzichten. Moderne Varianten sind 40 Tage Verzicht auf Facebook oder Handy. Auf die Aktion Autofasten kamen Ende der Neunziger Jahre Nahverkehrsbetriebe, Kirchengemeinden und Umweltschutzverbände im Südwesten Deutschlands. Seit 1999 rufen sie in der Fastenzeit Autofahrer dazu auf, sieben Wochen lang nur die nötigsten Strecken mit dem Auto zurückzulegen oder ganz aufs geliebte Gefährt zu verzichten. 2011 fand die Aktion erstmals auch in vier Landkreisen in Thüringen statt. Die Organisatoren werben für einen bewussteren Umgang mit den eigenen Fahrgewohnheiten. Pendler können Fahrgemeinschaften bilden, Car-Sharing-Angebote nutzen oder versuchen, spritsparend zu fahren. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern spart auch bares Geld. Auch die Nahverkehrsbetriebe helfen, den Geldbeutel zu schonen. Vergünstigte Fastentickets erleichtern es vielen Autofahrern, auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen.</p>
<p> </p>
<p>Bei meinen Recherchen zum Thema Autofasten ist mir aufgefallen, wie wenig koordiniert die vorhandenen Initiativen sind. Die Veranstalter in Südwest-Deutschland wussten bis zu meinem Anruf nichts von der Aktion in Thüringen. Außerdem stagnieren die Teilnehmerzahlen im Südwesten bei jährlich 1.600 Autofastern. Dabei es geht auch anders. In Österreich findet die Aktion bundesweit statt und hat rund zehnmal so viele registrierte Teilnehmer. Mit den Möglichkeiten des Internets ließe sich bestimmt auch eine bundesweite Aktion auf die Beine stellen. Die Veranstalter setzen schon jetzt vermehrt auf die Möglichkeiten von Social Media. Auf Facebook können sich Autofaster austauschen und motivieren, ihr Auto stehen zu lassen. Das ist natürlich auch außerhalb der Fastenzeit möglich.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.green-responsibility.de/der-neue-fasten-trend-sieben-wochen-ohne-auto/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neue CSR-Marke von SV Werder Bremen</title>
		<link>http://www.green-responsibility.de/neue-csr-marke-von-sv-werder-bremen-wird-von-prominenten-botschaftern-unterstutzt/</link>
		<comments>http://www.green-responsibility.de/neue-csr-marke-von-sv-werder-bremen-wird-von-prominenten-botschaftern-unterstutzt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 11:28:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.green-responsibility.de/?p=8585</guid>
		<description><![CDATA[Werder Bremen führt als erster Bundesligist eine eigene CSR-Marke ein: WERDER BEWEGT – LEBENSLANG. Die Grün-Weißen werden dabei von prominenten Botschaftern unterstützt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="http://www.denkbar-pr.de/wp-content/uploads/Werderbewegt-rahmen.jpg" src="http://www.denkbar-pr.de/wp-content/uploads/Werderbewegt-rahmen.jpg" alt="" width="240" height="146" />Werder Bremen führt als erster Bundesligist eine eigene CSR-Marke  ein: WERDER BEWEGT – LEBENSLANG. Zum Heimspiel gegen Hannover 96 am 11. März 2012  stellen die Grün-Weißen das Konzept ihren Fans vor.</p>
<p> </p>
<p>Unter den  Bundesligisten ist Werder Bremen längst für sein soziales Engagement  bekannt. Mit WERDER BEWEGT – LEBENSLANG strukturiert der Verein seine  Aktivitäten neu, um seinen Einsatz für die Gesellschaft effektiver,  nachhaltiger und ganzheitlicher zu gestalten. Für Klaus-Dieter Fischer  ist die richtige Motivation am wichtigsten: „Ich halte nichts davon,  wenn Unternehmen CSR ausschließlich betreiben, um wirtschaftliche  Erfolge zu erzielen. Wir haben wie jedes andere Unternehmen die Pflicht,  uns für die Gesellschaft einzusetzen.“ Bei dieser Aufgabe werden die  Grün-Weißen von namhaften Botschaftern unterstützt: Jan Delay, Otto  Rehhagel, Jürgen Trittin, Matthias Brandt, Rainer Sass, Dr. Werner  Brinker, Marco Bode, Willi Lemke, Frank Baumann und Thomas Schaaf.</p>
<p> </p>
<p>denkBar, Initiator von Green Responsibility, hat die Marke zusammen mit Werder Bremen entwickelt und begleitet die Grün-Weißen auch bei der Umsetzung. <a href="http://www.denkbar-pr.de/sv-werder-bremen-macht-sich-fit-fur-die-zukunft" target="_blank">Details zum Markenstart finden sich im denkBar-Newsroom.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.green-responsibility.de/neue-csr-marke-von-sv-werder-bremen-wird-von-prominenten-botschaftern-unterstutzt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das böseste Unternehmen der Welt</title>
		<link>http://www.green-responsibility.de/das-boseste-unternehmen-der-welt/</link>
		<comments>http://www.green-responsibility.de/das-boseste-unternehmen-der-welt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 17:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mbehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.green-responsibility.de/?p=8490</guid>
		<description><![CDATA[Ladies and Gentlemen, der Gewinner des Public Eye Awards 2012 heißt Vale! 25.000 Menschen wählten den brasilianischen Berg- und Dammbaukonzern zum bösesten Unternehmen der Welt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<div id="attachment_8491" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-8491" href="http://www.green-responsibility.de/das-boseste-unternehmen-der-welt/public-eye-awards-vale/"><img class="size-medium wp-image-8491" title="© Public Eye Awards" src="http://www.green-responsibility.de/wp-content/uploads/public-eye-awards-vale-300x205.jpg" alt="© Public Eye Awards" width="300" height="205" /></a><p class="wp-caption-text">© Public Eye Awards</p></div>
<p> </p>
<p>Ladies and Gentlemen, der Gewinner des <a href="http://www.publiceye.ch/" target="_blank">Public Eye Awards </a>2012 heißt <a href="http://www.vale.com" target="_blank">Vale</a>! 25.000 Menschen wählten den brasilianischen Berg- und Dammbaukonzern zum bösesten Unternehmen der Welt, dicht gefolgt von Tepco, Samsung und Barclays. Die Public Eye Awards finden seit dem Jahr 2000 als Gegenveranstaltung zu dem Weltwirtschaftsforum (WEF) im schweizerischen Davos statt. Gastgeber sind Greenpeace Schweiz und die Organisation „Erklärung von Bern“. Prämiert werden globale Unternehmen, die soziale und ökologische Vergehen in Kauf nehmen, um mehr Profit zu erzielen. Ziel des Preises sei es, den Unternehmen zu zeigen, dass die Menschheit und die Umwelt auch eine Stimme haben. Diese Stimme werde keine Ruhe geben, heißt es in einer Pressemitteilung von Greenpeace International.</p>
<p> </p>
<p>Um den Konzernriesen wachzurütteln, muss die Stimme wohl noch etwas lauter rufen. Vale ist das zweitgrößte Unternehmen Brasiliens, der zweitgrößte Minenkonzern weltweit und global die Nummer eins im Eisenerzgeschäft. Aus hunderten Gerichtsverfahren und Untersuchungen, zumeist wegen Arbeitsrechtverstößen, ist Vale bislang nur zu unerheblichen Strafen und Bußgeldern verurteilt worden. Auf seiner Website wäscht sich der Konzern rein. Das Unternehmen versichert: Seien Menschen von Bauprojekten betroffen, unterstütze Vale sie bei der Umsiedlung in jeder Hinsicht.</p>
<p> </p>
<p>Für die Bewohner eines 500 Quadratkilometer großen Gebietes im Amazonas gilt das allem Anschein nach nicht.	Denn dort baut Vale das Wasserkraft-Projekt Belo-Monte. Auf einer Fläche, so groß wie der Bodensee, soll ein Nebenfluss des Amazonas aufgestaut werden. Dadurch wird nicht nur das Ökosystem Regenwald empfindlich gestört werden. Die 40.000 Bewohner wurden vor vollendete Tatsachen gestellt und nur minimal entschädigt. Ein brasilianischer Bundesrichter verhängte im Februar 2011 einen Baustopp über das Mammutprojekt. Dieser wurde nach neun Monaten wieder aufgehoben und die Bauarbeiten sind wieder in vollem Gange. Es bleibt zu hoffen, dass das kurze mediale Echo zum Public Eye Award doch noch zu einem stetigen Aufschrei nach mehr Fairness und Würde im Umgang mit Mensch und Natur wird.</p>
<p>Wer persönlich seine Stimme gegen das Staudamm-Projekt von Vale erheben will, kann eine dieser Petitionen unterzeichnen: <a href="http://www.avaaz.org/en/amazon_under_threat/" target="_blank">avaaz</a>, <a href="http://salsa.democracyinaction.org/o/2486/p/dia/action/public/?action_KEY=4673" target="_blank">democracyinaction</a> und <a href="http://www.belomonte.org/petition/de/" target="_blank">belomonte</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.green-responsibility.de/das-boseste-unternehmen-der-welt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein kleines &#8220;OHHHHH&#8221; für zwischendurch</title>
		<link>http://www.green-responsibility.de/ein-kleines-ohhhhh-fur-zwischendurch/</link>
		<comments>http://www.green-responsibility.de/ein-kleines-ohhhhh-fur-zwischendurch/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mbehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[witzig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.green-responsibility.de/?p=8461</guid>
		<description><![CDATA[Nicht unbedingt ein weltbewegender Beitrag zum Thema Nachhaltigkeit, aber wen kümmert's beim Anblick eines so treu dreinblickenden Wollknäuels?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p>Nicht unbedingt ein weltbewegender Beitrag zum Thema Nachhaltigkeit, aber wen kümmert&#8217;s beim Anblick eines so treu dreinblickenden Wollknäuels?</p>
<p>Tier des  Jahres auf savemynature.com: DIE KATZE</p>
<p>Schaut vorbei  &amp; macht mit!</p>
<p><a title="blocked::http://www.savemynature.com/tier_des_jahres" href="http://www.savemynature.com/tier_des_jahres">www.savemynature.com/tier_des_jahres</a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<div id="attachment_8463" class="wp-caption alignleft" style="width: 505px"><a href="http://www.savemynature.com/tier_des_jahres" target="_blank"><img class="size-full wp-image-8463" title="Ein süßes Kätzchen / © savemynature.com" src="http://www.green-responsibility.de/wp-content/uploads/FINALE_KATZE1.jpg" alt="Ein süßes Kätzchen / © savemynature.com" width="495" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Ein süßes Kätzchen / © savemynature.com</p></div>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.green-responsibility.de/ein-kleines-ohhhhh-fur-zwischendurch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

