Fast Food in Grün
Energiesparende LEDs statt Glühbirnen beleuchten die stylische Restauranteinrichtung. Der Strom kommt von Solarmodulen auf dem Dach und dem Windrad nebenan. Aus der Abwärme der Klimaanlage wird das warme Wasser zum Händewaschen gewonnen – und auf dem Parkplatz hängt das Elektroauto an der Steckdose.
Was sich wie die Version eines Restaurants der Zukunft anhört, hat die Franchise-Kette Burger King bereits zum zweiten Mal in die Realität umgesetzt. In Bad Rappenau an der A6 eröffnete jetzt das zweite energieeffiziente Restaurant des Fast-Food-Anbieters. Fast die Hälfte ihres Strombedarfs deckt die neue Filiale mit erneuerbaren Energien. Dank moderner Raumlufttechnik werden 73 Prozent der erzeugten Wärme zurückgewonnen und beispielsweise zur Warmwassererzeugung weiter genutzt. Immerhin 120 Tonnen CO2 wollen die Betreiber damit einsparen.
Zusammen mit einem süddeutschen Partner, der Wirsol Solar AG, hatte die Burger King Corporation im Juni 2010 in der Nähe von Speyer das weltweit erste energieeffiziente Schnellrestaurant gebaut. Die neuen Fast-Food-Tempel sind Bestandteil des internationalen Nachhaltigkeits-Programms von Burger King und sollen das Vorbild für weitere Standorte sein
Geposted am Freitag, 2. Dezember 2011 in der Kategorie Blog




















