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Green Responsibility

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••• Dritter GR-Talk am 04. Juni 2012 zum Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit “CSR: Das richtige Thema – zur richtigen Zeit – mit dem richtigen Partner!” im Wilhelm-Wagenfeld-Haus Bremen ••• jetzt unter event@green-responsibility.de anmelden •••

ASK-Prinzip


Klimaschutz beginnt im eigenen Unternehmensalltag. Damit auch Sie direkt loslegen können, hat Green Responsibility ein einfaches und leicht verständliches Prinzip entwickelt:


ASK: Aktion – Strom – Kompensation


1) Aktion → Klimafreundlich handeln und einkaufen

Handeln orientiert sich an erlernten Verhaltensmustern. Darum beschäftigt sich der Schritt Aktion mit der Analyse der eigenen Klimabilanz. Er zeigt innovative Handlungs-Optionen auf und motiviert zur Verhaltensänderung. Um die Änderungen dauerhaft zu Implementieren, werden anschließend alle notwendigen Einzellmaßnahmen in der Organisation definiert. Zum Schritt Aktion gehören Themen wie:

  • Benennen eines Ansprechpartners für Umweltschutz und Energie
  • Ermitteln der Einsparpotentiale bei Ressourcen/Energie – beispielsweise durch eine Energie-Analyse
  • Nachhaltige Einkaufspolitik, wie energiesparende Elektrogeräte unter dem “Total Cost of Ownership” Aspekt
  • Umstellen der Kommunikationsmittel auf umweltfreundliche Materialien
  • Mitarbeiter-, Kunden- und Lieferanten informieren
  • Dokumentieren der Umwelt- und Energieeffizienzmaßnahmen


2) Strom → Regenerative Stromquellen nutzen

Als absolutes Muss sehen wir parallel den Umstieg auf 100 Prozent Ökostrom – nur so kann der eigene CO2-Fußabdruck des Unternehmens oder der Kampagnen-Fußabdruck deutlich verbessert werden. Wir begründen diesen Schritt und helfen Unternehmen, die Qualitätsmerkmale der Stromlieferanten zu unterscheiden. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Ökostrom aus komplett erneuerbaren Energien
  • Ökostrom nicht nur mit Herkunftszertifikaten, sondern aus realen physikalischen Herkunftsquellen: Kein Strom, der nur mit Zertifikaten “grün” gestrichen wurde.
  • Herkunftsquellen (Anlagen) dürfen nicht mehr als 50% Altanlagen sein. Der Grund liegt auf der Hand: Anbieter mit mehrheitlich Strom aus Altanlagen investieren nicht in neue regenerative Stromerzeugungsanlagen.
  • Gute Hinweise liefert die eco-top-ten des Öko-Instituts


3) Kompensation → Ausgleich für nicht vermeidbare CO2-Emissionen

Hier werden nicht vermeidbare und direkt zurechenbare CO2-Emissionen durch Aufforstung oder andere Maßnahmen ausgeglichen, also neutralisiert. Da auch nach erfolgter Verhaltens-, Einkaufs- oder Technik-Optimierung Emissionen übrig bleiben, werden sie erfasst und kompensiert. So zählen beispielsweise bei Dienstleistern zu den größten und direkt zurechenbaren CO2-Emissionen:

  • Strom, sofern er nicht 100% Ökostrom ist
  • Heizung
  • Mobilität
  • Materialverbrauch – Papier
  • Onlinenutzung


Gern helfen wir Ihnen mit Hilfe des ASK-Prinzips auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit in Ihrem Unternehmensalltag. Falls Sie sofort selbst handeln und Ihre CO2-Emissionen berechnen wollen, dann schauen Sie sich die CO2-Reports bei Green Responsibility an und nutzen Sie die Umrechnungsfaktoren zur Ermittlung Ihrer eigenen CO2-Emissionen.



Link CO2-Reports


Download Umrechnungsfaktoren CO2-Emissionen

mit Quellen (pdf – 71 kB)


Download CO2-Kompensationsumrechnung durch

Aufforstung (pdf – 65 kB)